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Neuer Online-Beitrag: Digitalisierungsvorschriften in der 9. GWB-Novelle


Wie kann funktionierender Wettbewerb im digitalen Zeitalter gesichert werden? Ein Schwerpunkt der 9. GWB-Novelle liegt auf der Anpassung des GWB an die Herausforderungen der Digitalwirtschaft. | © nmann77/fotolia.com

Wie kann funktionierender Wettbewerb im digitalen Zeitalter gesichert werden? Ein Schwerpunkt der 9. GWB-Novelle liegt auf der Anpassung des GWB an die Herausforderungen der Digitalwirtschaft mit ihren Plattformen und datengestützten, aus Sicht des Verbrauchers häufig unentgeltlichen Geschäftsmodellen.

Die Dynamik der Entwicklung in diesem Wirtschaftsbereich hat die Sorge aufkommen lassen, dass die Vorschriften der Missbrauchs- aber auch Fusionskontrolle eine adäquate Erfassung relevanter Sachverhalte nicht mehr vollständig gewährleisten.

Neuregelungen durch die 9. GWB-Novelle

Kernelemente der Reform sind dementsprechend die Einführung einer neuen Aufgreifschwelle in der Fusionskontrolle zur Erfassung von wettbewerblich bedeutsamen Zusammenschlüssen, die die bisherigen rein umsatzbasierten Schwellenwerte nicht erfüllen (§ 35 Abs. 1a RegE), und die Regelung für unentgeltliche Märkte (§ 18 Abs. 2a RegE).

Neuer Online-Beitrag zum Thema

Klasse/Wiethaus unterziehen diese Neuregelungen durch die 9. GWB-Novelle einer kritischen Würdigung aus juristischer und aus ökonomischer Sicht. Der Beitrag steht online im Portal von WIRTSCHAFT UND WETTBEWERB für Sie bereit – lesen Sie jetzt die komplette Stellungnahme unter WUW1233153.


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