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WuW vom 09.12.2002, Heft 12, Seite 1162-1173
Einkaufskooperationen im Licht des Deutschen und Europäischen Kartellrechts
Die deutsche Wettbewerbsordnung enthält mit § 4 Abs. 2 GWB für Einkaufskooperationen eine - nicht immer unproblematische - Ausnahmeregelung hinsichtlich des Kartellverbots. Im Unterschied hierzu findet sich weder in Art. 81 EGV noch im sekundären Gemeinschaftsrecht eine Sonderregelung für Einkaufsgemeinschaften, beispielsweise in Form einer Gruppen-Freistellungsverordnung. Dennoch lässt die nunmehr vorliegende Bekanntmachung der Kommission 2001/C3/02 erkennen, dass die - durchweg positive - Bewertung von Einkaufszusammenschlüssen in der deutschen und europäischen Wettbewerbsordnung zu im Wesentlichen vergleichbaren Ergebnissen führt.
Gliederung
| 1. | Einleitung und Problemstellung |
| 2. | Die Regelungsstruktur des § 4 Abs. 2 GWB |
| | 2.1 | Zur Regelungsintention |
| | 2.2 | Die Tatbestandsmerkmale des § 4 Abs. 2 GWB |
| 3. | Einkaufskooperationen im Europäischen Kartellrecht |
| | 3.1 | Zur Ausgangslage |
| | 3.2 | Die Bekanntmachung der Kommission über horizontale Zusammenarbeit |
| 4. | Zusammenfassung |
Informationen zu den Autoren
Es liegen keine Informationen vor.
© WuW, Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2002
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